Programme für Schulen

Schulprojekte und Klassenfahrten mit englischen Muttersprachlern als Betreuer

Schulklassen haben die Möglichkeit, ein LEOlingo Englischprogramm während einer Klassenfahrt zu erleben. Wenn Sie ein kostengünstigeres Sprachprojekt direkt an Ihrer Schule in Bayern durchführen wollen, kommen unsere Muttersprachler auch gerne zu Ihnen in die Schule. 

In Bayern kann Ihre Klasse vorher auch mit einem unserer Muttersprachler in das Programm hineinschnuppern, um einen Eindruck zu bekommen.

Unsere englischsprachigen Betreuer kommen aus England, Australien, Kanada oder den USA. Sie geben den Schülern ein tollen Einblick in die Sprache und Kultur ihres Landes.

Unser Sprachprogramm hat einen ganzheitlichen und erlebnisorientierten Ansatz. Bei witzigen Sprachspielen, sportlichen Highlights wie Baseball, American Football oder Rugby, kreativen Aufgaben, kleinen Theaterszenen und der eigenen Bühnenshow erleben die Schüler die Sprache mit allen Sinnen.

Weitere erlebnispädagogische Elemente wie Floßbau, Klettern im Hochseilgarten oder Kanu fahren können auf Wunsch ergänzt werden.


Unser Angebot

Eine Sprache lernt man am Besten zusammen mit Muttersprachlern im Ausland. Aber nicht immer können Kinder verreisen. Bei den Sprachcamps erleben die Schüler die englische Sprache zusammen mit Muttersprachlern als Betreuer – aber ohne ins Ausland reisen zu müssen.

Neben einwöchigen Feriencamps mit und ohne Übernachtung bietet LEOlingo Schulcamps und Schulprojekte während der Schulzeit an. Bei den Schulcamps wird das Englischprogramm im Rahmen einer Klassenfahrt in einem Schullandheim durchgeführt, bei den Schulprojekten findet das Programm in der Schule statt.

Unser Ziel

Mit den Sprachcamps sollen die Kinder in erster Linie die fremde Sprache im Alltag kennen lernen. Das bisher in der Schule Gelernte können die Kinder spielerisch anwenden und umsetzen. Das Sprechen und Verstehen der Sprache stehen im Vordergrund. Die Kinder lernen die andere Sprache zu „denken und fühlen“. Als Nebeneffekt soll das Interesse an anderen Ländern und Nationalitäten geweckt werden sowie der Spaß in einer Gruppe gefördert werden.

Unser Programm

Aus Programmbausteinen aus dem Kinderalltag entsteht ein abwechslungsreiches Sprachprogramm. Landestypische Sportarten und Aktivitäten, Theater, Musik, Ralleys, Basteln und viele witzige Sprachspiele zeigen den Kindern, dass das Lernen einer anderen Sprache Spaß macht. Viele Kinder sind überrascht, wie gut sie sich schon ausdrücken können und wie viel sie schon verstehen. Sie gewinnen an Sicherheit und verlieren die Hemmungen, zu sprechen.

Unsere Betreuer

Junge Betreuer (Counsellors) zwischen 20 und 30 Jahren aus aller Welt werden für das spezielle Sprachprogramm ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt durch erfahrene Trainer an zwei Schulen in Neumarkt - mit 130 Kindern. Hier wird auch noch einmal geprüft, ob die Kandidaten wirklich geeignet für die Verantwortung sind. Die Betreuer haben Erfahrung mit Kindergruppen, meistens durch die zahlreichen Feriencamps in den USA oder in GB. Sie werden anhand von Bewerbungsunterlagen, Videointerviews und Empfehlungsschreiben ausgesucht und müssen natürlich polizeiliche Führungszeugnisse, Pässe und Arbeitserlaubnisse vorweisen. Diese jungen Leute kommen bei den Kindern sehr gut an, sie sind ein Vorbild für die Kinder. Die Kinder lernen die Sprache und das Land des Betreuers „live“ kennen und entwickeln so schnell einen reellen und positiven Bezug zur Sprache.

Der Ablauf eines Sprachcamps

Die Sprachcamps setzen sich aus festen Programmpunkten und variablen Schwerpunkten zusammen. Es gibt Programmbausteine, die ihren festen Platz im Wochen- oder Tagesablauf haben, aber auch genügend Freiräume, in denen jeder Betreuer für seine entsprechende Gruppe besondere Schwerpunkte setzen kann.

Während des Camps werden Aktivitäten aus den unterschiedlichsten Bereichen durchgeführt. Dadurch, dass der Betreuer nur in seiner Muttersprache spricht und alle Aktivitäten anschaulich erklärt und durchführt oder von den Kindern vorbereiten und präsentieren lässt, werden die Kinder mit einer Vielzahl von Vokabeln und Wendungen aktiv und passiv konfrontiert. Durch die hohe Intensität und die vielen Wiederholungen imitieren die Kinder sehr schnell die Sprache.

Der Ablauf einer Aktivität ist immer ähnlich aufgebaut, egal, ob es sich um eine sportliche, kreative oder sonstige Aktivität handelt. Die Betreuer erklären die Aufgabe auf Englisch, die Kinder führen die Aktivität in der Kleingruppe oder gemeinsam durch. Das Ergebnis der Kleingruppenarbeit wird auf Englisch besprochen. Dadurch, dass Aufgaben auf Englisch gelöst bzw. präsentiert werden und der Betreuer nur Englisch versteht, müssen die Kinder die Aufgabe auch auf Englisch vorbereiten.

Ein wichtiges Prinzip ist, dass die Kinder Spaß haben und lernen. Die Aktivitäten werden so ausgewählt, dass sie für Kinder attraktiv sind und immer auch Vokabeln und Wendungen nebenbei gelernt werden. Jedes Spiel besteht aus den Komponenten ‚Bewegung’ und ‚Kommunikation’.

Jeden Tag werden Aktivitäten aus allen Bereichen durchgeführt. Das Verhältnis von Sport, Spiel, Basteln, Theater und Musik ist sowohl im Tagesverlauf als auch während der Woche so ausgewogen, dass alle Sinne angesprochen werden und keine Langeweile in dem einen oder anderen Bereich entsteht.

1. Morgenkreis, Namensspiele, Aufwärmspiele

Jeder Morgen beginnt mit einem Morgenkreis und Aufwärmspielen. Im Morgenkreis werden Vertrauensspiele und „Aufwärmspiele“ durchgeführt. Jedes Kind soll hier die Chance bekommen, nach seinem Wissenstand ein paar Wörter oder Sätze zu sagen.

2. Sprachspiele

Ein nächster, fester Bestandteil des Vormittags sind die Sprachspiele. Die Kinder werden hier in Kleingruppen eingeteilt. Da die Kinder morgens am aufnahmefähigsten sind, soll in dieser Phase auf spielerische Weise ein Maximum an Vokabeln und Grammatik vermittelt werden. Die Kinder sollen Spaß bei den Spielen haben und Ehrgeiz entwickeln. Um den Lernzuwachs zu sichern, werden die Ergebnisse festgehalten.

Außerdem gibt es eine Sprachralley. Hierbei werden gleichstarke Teams gebildet (je nach Teilnehmerzahl ca. 6 Kinder), die jeden Tag der Woche gegeneinander antreten und Punkte sammeln können. Die Betreuer stellen Wissensfragen aus unterschiedlichen Bereichen.

3. Sportspiele, Mannschaftsspiele

Die variable Schwerpunkte umfassen vor allem die Bereiche Sport und Kreativität. An dieser Stelle kann innerhalb der Gruppe je nach Neigung differenziert werden. Die Sprachvermittlung erfolgt sowohl bei Sportspielen als auch beim kreativen Gestalten durch die Spielregeln, Erklärungen und die Bezeichnungen der Gegenstände. Ein Ziel bei diesen Spielen ist es, dass die Kinder sich viel bewegen, sich austoben und Spaß haben. Außerdem sollen die Kinder vermittelt bekommen, dass Altersunterschiede nichts Negatives darstellen.

4. Musik

Ein wichtiger Programmpunkt sind Lieder und Musik. Durch witzige und einfache landestypische Lieder werden Satzzusammenhänge geübt, neue Wörter gelernt und sogar das Wir-Gefühl gestärkt. Die Methode ist vorrangig das „repeat-after-me“-Prinzip, d.h. die Betreuer singen eine kurze Passage vor und zeigen die dazugehörende Aktionen und Bewegungen, die Gruppe wiederholt es.

5. Theater

Ein weiterer täglicher Programmschwerpunkt ist das Erarbeiten der Bühnenshow (das „Happy-ning“), die am letzten Tag vor Eltern und Freunden aufgeführt wird. Lieder, Sketche und kleine Dialoge, die im Rahmen der Sprachvermittlung erarbeitet wurden, sollen hier noch mal wiederholt, geübt und inszeniert werden. Durch kurze, witzige Aufgaben werden die Kinder langsam an die Thematik ‚Theater’ hingeführt. Die Aktionen werden aus den Ideen und Vorschlägen der Kinder zum kurzen Theaterstück abgeleitet.

6. Nachmittagskreis, Kreativmappe und Zeitung

Beim Nachmittagskreis sammeln sich die Kinder noch einmal und kommen zur Ruhe. Im Anschluss kann das Lieblingsspiel des Tages gespielt oder der Lieblingssong gesungen werden. Der Tag wird noch einmal zusammengefasst. In der Kreativmappe sind ausgewählte kurze schriftliche Übungen und Spiele (Kreuzworträtsel, Sprachspiele etc.) enthalten. Dadurch soll das mündlich Gelernte festgehalten und vertieft werden. Sie wird am Vormittag oder im Nachmittagskreis bearbeitet. Die ‚LEOlingo Weekly News’, ist eine Zeitungsseite, die während des Nachmittagskreises von den Kindern inhaltlich zu der Zeit im Camp gestaltet wird.

Hier ein exemplarischer Tagesablauf einer englischsprachigen Klassenfahrt mit Übernachtung und ohne Zusatzbausteine wie Kanutour, Klettern etc. (diese finden bei zusätzlicher Buchung an einem Tag in der Mitte der Woche oder ca. 2 Stunden täglich statt):

08.00 – 08.30   Frühstück
09.00 – 09.15   Morgenkreis
09.15 – 10.00   Aufwärmspiele + Sprachspiele
10.15 – 11.30   Sprachspiele
11.30 – 12.00   Sprachralley
12.00 – 13.00   Mittagspause
13.00 – 15.00   Landestypische Sportarten (Rugby, Cricket, Ultimate Frisbee etc.)
15.00 – 15.15   Snack- und Trinkpause
15.15 – 16.15   Vorbereitung Bühnenshow Theater, Musik, Kostüme,
 Bühnenbild
16.15 – 16.30   Aufräumen
16.30 – 17.00   Nachmittagskreis
17.00 – 18.00   Freizeit
18.00 – 18.30   Abendessen
19.00 – 21.00   Lagerfeuer, Grillen, Turniere, Kino, Disco
Dieser Tagesablauf ist nur als Beispiel zu sehen, um eine Idee von dem zeitlichen und inhaltlichen Rahmen zu bekommen. Die einzelnen Schwerpunkte werden im Vorfeld mit der Klasse und dem Lehrer abgestimmt.

 
Vertrauenssache

LEOlingo arbeitet seit vielen Jahren mit den gleichen Partnern zusammen. Jugendämter, Jugendzentren, Schullandheime, Schulen und Jugendherbergen sind unsere langjährigsten Partner. Die Konstanz dieser Partnerschaften, die vielen positiven Rückmeldungen und der hohe Anteil an Kindern, die mehrmals an einem Camp teilnehmen, sprechen für sich.

Wir sind zudem Partner des Bundesforums für Kinder- und Jugendreisen e.V. und erfüllen dessen Qualitätskriterien. Regelmäßig wird unsere Qualität von einem externen Gutachter für Kinder und Jugendreisen überprüft, woraufhin wir bereits das QM-Gütesiegel ‚SicherGut‘ verliehen bekamen.

Weitere Informationen

Nähere Hinweise zu den pädagogischen Grundlagen, besonders häufig gestellten Fragen und Feedbacks zu unseren Camps finden Sie auf dieser Homepage unter „Infos“.

Preise, Termine und Buchung:

Ein einwöchiges Sprachprogramm (Mo – Fr, 8 – 16 Uhr) an Schulen kostet pro Schüler ab 145 Euro, ein Programm bis 13 Uhr gibt es ab 99 Euro. Übernachtung und Verpflegungskosten in einem Schullandheim sind für den Zeitraum ab 135 Euro möglich, Zusatzangebote (Kanutour, Hochseilgarten etc.) ab 20 Euro pro Nachmittag. Die Preise sind natürlich abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. der Anzahl der Kinder, der Entfernung, den Zeiten, der Räumlichkeiten.

Termine für Schulprojekte und Klassenfahrten nach Absprachen, am besten innerhalb der vier Wochen vor oder nach den Sommerferien in Bayern. Am effektivsten ist es, wenn die Kinder ähnlich wie bei den Feriencamps von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr teilnehmen. Natürlich sind die Zeiten flexibel, weniger als 4 halbe Tage hintereinander empfehlen wir aber nicht.

 

Rückmeldungen von Schulen                                        

Elternbrief zum Sprachcamp mit LEOlingo an unserer Maria-Ward-Realschule in Wallerstein

Unser Projekt – Englisch-Camp mit LEOlingo – läuft nun schon das 7. Jahr sehr erfolgreich. Die sechsten Klassen freuen sich schon sehr darauf, dass sie nun an der Reihe sind, eine Woche lang mit englischsprachigen Muttersprachlern zu verbringen.

Das Sprachlager wird mit sehr gut ausgebildeten und engagierten  Muttersprachlern, z.B. aus Großbritannien, Irland, Australien bzw. aus den USA durchgeführt. Diese jungen Menschen sind absolut vertrauenswürdig und müssen ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen. Der Umgang mit ihnen ist sehr unkompliziert, was auch die inzwischen angewachsene Zahl der Gastfamilien bestätigen kann. Inzwischen hat sich schon eine feste Gemeinschaft gebildet, die gern wieder jemanden bei sich aufnehmen würde. 

Die Durchführung des Sprachlagers erfolgt vor Ort an unserer Schule. (d.h.: keine Übernachtungskosten)

Zeitrahmen:  Montag bis Freitag  von 8.00 Uhr – 16.00 Uhr täglich
Für Mittagessen wird gesorgt, ist aber nicht verpflichtend. Die hiesige Gaststätte beliefert die Schule. Für ein warmes Mittagessen liegt eine Woche vor dem Sprachcamp ein Plan zum Ankreuzen vor./ Es kann auch eine Brotzeit oder einen Salat selbst mitgebracht werden.
Gegessen wird auf jeden Fall gemeinsam im Speisesaal.

Da unsere 6. Klasse nicht in ein Schullandheim fährt, hatten wir uns gedacht, dass dieses Projekt sicher zu einem Höhepunkt dieses Schuljahres werden könnte, weil es spielerisch zum Erlernen einer Fremdsprache motiviert und den Klassenzusammenhalt fördert.

Der Ablauf des Camps ist auf die Altersgruppe abgestimmt und wird dem Bedürfnis der Kinder nach Spiel, Spaß und Bewegung voll gerecht. Die Gruppenleiter verstehen es ausgezeichnet, diesen Bedürfnissen zu entsprechen und gleichzeitig die Sprachkenntnisse der Kinder zu erweitern. Sie sind hoch motiviert und sehr belastbar, jeden Tag aufs Neue. Das Programm ist äußerst abwechslungsreich und fördert beim Basteln, bei Sprach- und Sportspielen, bei Theater und Musik die Kreativität der Kinder.

Die Eltern werden am letzten Tag des Sprachcamps zum sogenannten Happy-ning eingeladen und dort erleben sie in kleineren Vorstellungen, wieviel sie in dieser Woche Neues gelernt haben und es ist immer wieder eine Freude mit anzusehen, wieviel Spaß nicht nur die Kinder dabei haben.

Es ist etwas Besonderes und auch motivierend, wenn unseren Kindern über den schulischen Rahmen hinaus weitere Möglichkeiten zur Vertiefung einer Fremdsprache eröffnet werden können.             

Ilona F. (Englischlehrerin in Wallerstein)   

 

Info für Eltern des Andreae Gymnasiums Herrenberg:

Schullandheim auf Englisch? Why not!

Bili-Klasse des AGH im englischen Sprachcamp

Kaum aus den Sommerferien zurück, verbrachte die 6A des Andreae-Gymnasiums Herrenberg die zweite Schulwoche im Schullandheim Schloss Obersteinbach in Mittelfranken. Für die 20 Schülerinnen und Schüler, die sich im vergangenen Jahr alle für den bilingualen Englisch-Zug am AGH entschieden hatten, sollte der Aufenthalt dort zum ganz besonderen Erlebnis werden: Erstmals hatte das AGH in Zusammenarbeit mit LEOlingo, einer in Nürnberg ansässigen Organisation, die Sprachcamps speziell für Kinder veranstaltet, einen englischsprachigen Schullandheimaufenthalt vorbereitet. Gespannt, aber auch ein bisschen ängstlich traten die im Schnitt Elfjährigen am Montag die Reise ins Fränkische an. Würden sie im Schullandheim nur Englisch sprechen? Würden sie das schaffen?

Bereits nach der Kennenlernrunde mit ihren muttersprachlichen Coaches „Tornado Tito“ (USA) und „Aggressive Annemarie“ (GB) waren alle Sorgen verflogen. Die Kommunikation auf Englisch gelang über die fünf Tage hinweg hervorragend! Zwischen 9 Uhr morgens und halb 6 Uhr abends zündeten die beiden 25-jährigen Muttersprachler ein Feuerwerk aus Lern- und Bewegungsspielen, Sport und Basteln, Wettkämpfen und Teambildung. Dabei war es für die mitgereisten Begleitlehrer schön zu beobachten, wie sich Schülerinnen und Schüler immer selbstverständlicher der englischen Sprache bedienten, neue Wörter lernten, diese ohne groß nachzudenken anwendeten und ihre Freude daran hatten. Besondere Highlights waren die beiden Nachmittage, an denen sie in die Regeln des American Football und des urbritischen Cricketspiels eingeführt wurden. Aber auch das spannende Detektivspiel „Mafia Game“, die „LEOlingo Olympics“ und die „Pirates of the Caribbean“ wurden von den Sechstklässlern mit großer Begeisterung aufgenommen. An Titos Ruf „Captain‘s coming!“ - Antwort der „Piraten“: „Aye, Aye, Captain!“ mit entsprechender Hab-acht-Geste – werden sich die Schüler und Schülerinnen wahrscheinlich noch beim Abiball erinnern! Auch an die Rückfahrt im Zug. Denn diese mussten die vier Pappmachéinseln überstehen, welche die Teams „The best orange CARROT GANG“, „Pink fluffy Unicorns dancing on Rainbow“, „The black blood group“ und „Yellow-happy-lucky-shy-Mouse“ als Rückzugsmöglichkeiten für Brexit- und Trumpgeschädigte erschaffen hatten.

Für den bilingualen Zug am AGH ist das Schullandheim als Sprachcamp auf jeden Fall ein Gewinn und die diesjährigen Fünftklässler können sich schon heute auf ihr englisches Sprachcamp im nächsten Jahr freuen.

Evelyn N., Englischlehrerin am Andreae Gymnasium Herrenberg

 

Rückmeldung aus Freystadt, Martini-Schule:

Hallo Frau Bär,

vielen Dank für die schönen Fotos. Mich begeistert, dass die Eltern nicht nur einen Einblick in die Arbeitsweise von LEOlingo bekommen, sondern dass jedes Kind in seiner Einzigartigkeit "eingefangen" wurde.

Vielen Dank auch für .... Die Resonanz auf ihr Projekt war einstimmig sehr, sehr positiv. 

Ich melde mich dann bei Ihnen Anfang des nächsten Schuljahres.

Liebe Grüße

Stefanie S., Lehrerin Grundschule Freystadt

 

Rückmeldung des Elternbeirats der Martini-Schule Freystadt:

Liebe Frau Bär,

die Fotografien zeigen die Vielfalt Ihres Englisch-Camps. Viele Impressionen wären uns Eltern verwehrt geblieben.

Die Kinder waren wirklich total begeistert und haben mit Sicherheit viel dazugelernt. Jo. hat uns ganz stolz Ihren nun erweiterten Wortschatz vorgestellt. Jo. & Ti. freuen sich nun schon auf Sulzbürg.

Einige Eltern haben sich auch schon neugierig bei mir über das Camp informiert und wollen mit der Klassenlehrerin Ihrer Kinder sprechen, ob Sie nicht auch das Englisch-Camp nächstes Jahr buchen kann.

Vielleicht wird sogar mein Sohn Ti. nächstes Jahr auch in den Genuss kommen und wir sehen uns zum dritten Mal.

Herzlichen Dank noch einmal für Ihr Engagement.

Sie haben Englisch für unsere Kinder spielerisch erlebbar gemacht und in Ihren Herzen verankert.

Herzliche Grüße

Sabine S., Elternbeirat Freystadt

 


Für Klassenfahrten und Schulprojekte in Bayern wenden Sie sich bitte an Andrea Bär baer@leo-lingo.de.